Reiseziel24 - Der Reise- und Lifestyleblog

Monat: September 2020

Auto am Strand

Beim Surfen die ganz besondere Freiheit genießen

Jeder kennt die Bilder von Surfern und findet diese aufregend. Wie schön wäre es nun, wenn man selbst auch surfen könnte und somit die Freiheit auf dem Brett erleben könnte. Nun wohnt natürlich nicht jeder in einer Region, in der das Surfen als normale Freizeitbeschäftigung angeboten wird. Doch das macht nichts. Denn es gibt immer Möglichkeiten und Wege, das Surfen zu lernen. Dabei spiel es keine Rolle, ob man mitten in den Bergen wohnt oder sonst wie stundenlang von der nächsten Küste entfernt. Schließlich gibt es die Surfschule nicht nur am Meer, sondern vielerorts auch an Seen. Zudem kann man auch immer einen Surfurlaub unternehmen, wo man dann lernt, wie man das Brett und die Wellen beherrscht. Wer wirklich surfen möchte, der findet daher genügend Möglichkeiten, um diese Wassersportart zu erlernen und auch zu betrieben.

Surfer am Abend

Surfen, kurz bevor die Sonne verschwindet!

Surfen kann jeder, wenn man es gelernt hat

Surfen sieht beeindruckend aus und erfordert sicherlich auch viel Koordination des Körpers. Schließlich muss man richtig auf das Brett springen können und dann noch das Gleichgewicht halten. Natürlich wird man nicht über Nacht zum Profi, auch wenn man eine Surfschule besucht. Doch in der Surfschule kann man die elementaren Grundlagen beim Surfen lernen und sich dann gut auf dem Brett bewegen. Surfkurse für Anfänger bringen einem viel bei, auch wenn viele Trockenübungen an Land gemacht werden. Doch genau das ist ja auch richtig. Denn es ist nun einmal noch kein Meister vom Himmel gefallen und das gilt beim Surfen wohl umso mehr. Wer jedoch mit Eifer beim Surfkurs dabei ist, viele Kurse können an Flüssen, Seen oder auch am Meer in Surfschulen belegt werden, der wird dann auch schnell die Freiheit auf dem Wasser zu spüren bekommen. Zudem gibt es sogar die Möglichkeit, auch im Urlaub zu lernen, das Surfbrett zu beherrschen.

Sonne, Meer, Strand und Surfen

Ein Urlaub mit Sonne, Meer und Strand ist schon ganz besonders. Nicht umsonst gestalten viele Menschen ihren Urlaub so, dass sie das alles bekommen. Vor allem, wenn man aus Regionen kommt, in denen das Meer weit entfernt ist, sehnt man sich umso mehr danach. Wer einen solchen Urlaub macht, der kann diesen dann auch gleich mit surfen kombinieren. Schließlich gibt es viele Möglichkeiten, einen Surfurlaub zu unternehmen. In diesen Urlauben bucht man nicht nur Sonne, Meer und Strand, sondern auch noch einen Surfkurs direkt am Urlaubsort. So kann man das Angenehme mit dem Surfvergnügen kombinieren. In einem Surfurlaub kann man das Surfen lernen und somit auch, wie man die Freiheit auf dem Wasser genießen kann, wenn man dort auf dem Surfbrett unterwegs ist. Aber nicht nur Einsteigerkurse können dort belegt werden, sondern auch Kurse für Fortgeschrittene. Denn wie gesagt, man lernt es nicht über Nacht, das Brett und die Wellen zu beherrschen.

 

Tür

Dinge die Sie noch nicht über Türen wussten

Eine Haustür stellt die Visitenkarte des Hauses dar. Allerdings ist wichtig, dass nicht nur die optischen Ansprüche zählen. Jeder möchte mit der Tür gegen einen Einbruch geschützt sein, die Tür sollte schallisolierend und auch energieeffizient sein. Gerade die wärmeisolierenden Türen können besonders für das angenehme Wohnklima sorgen. Durch passende Türen können Heizkosten gespart werden, die CO2-Emmission wird gesenkt und der Wohnkomfort wird erhöht. Mit richtigen Türen kann nicht zuletzt auch der Wert einer Immobilie erhöht werden.

Was ist oft zu den Türen noch nicht bekannt?

Die Türen gibt es bereits seit der Steinzeit und seit der Zeit hat sich das Prinzip nicht wesentlich geändert. Es gibt allerdings in der heutigen Zeit natürlich viele Designvarianten und Möglichkeiten der Bearbeitung. Türen bestehen heute nicht mehr nur aus Holz, sondern es gibt auch bereits Metall oder Glas häufig bei den Türen. Viele kaufen eine Zimmertür mit Zarge und dies oft bei Sanierung oder Neubau. Beim Ausmessen von Türöffnung und Wandstärke ist dies allerdings bereits zu beachten. Bei Renovierung und Modernisierung reicht es oft nicht, wenn die neue Tür dann in die Zarge eingehängt wird. Oft passen Optik und Material nicht zusammen und deshalb ist oft ein Komplettsatz interessant. In einem Arbeitsgang werden die Räumlichkeiten dann auf Neubauzustand gebracht. Alle Türen gibt es dabei übrigens als Standardmaße und hinzukommt, dass auch Sondermaße erhältlich sind.

Wichtige Informationen für die Türen

Besonders CPL Türen sind sehr beliebt, dabei handelt es sich um Türen mit einer CPL-Oberfläche, siehe mehr unter tuer-und-zarge.de. Die Türen sind richtige Multitalente und sie eignen sich als Innentüren, Wohnungstüren und Haustüren. Bezüglich Robustheit und Widerstandsfähigkeit sind die Türen sehr überzeugend und hinzu kommt das authentische und edle Design. Die Basis ist optimal für das schöne Zuhause und die Türen sind beliebte Alltagsbegleiter. Die CPL Überfläche ist dabei zu 100 Prozent künstlich und die Deckschicht besteht aus Melaminharz und Dekorpapieren. Die Schicht wird durch den hohen Druck sehr strapazierfähig und damit sind die Türen auch für Gewerberäume, Objektwohnungen, Kinderzimmer oder Mietwohnungen geeignet. So eine Innentür kann nicht ausbleichen oder verblassen. Die Türen sind dabei sehr pflegeleicht, chemikalien- und kratzfest und es gibt viele Strukturen und Farben. Die Innentüren trennen die Wohnräume voneinander und im Vergleich zu den Außentüren müssen in der Regel keine Sicherheitsansprüche erfüllt werden. Innentüren eignen sich bei verschiedenen Materialien oft nicht für einen wetterfesten Außeneinsatz. Die normalen Innentüren haben die Breite von 86 Zentimetern und 73,5 Zentimeter kommen oft für Abstellkammern oder Gästetoiletten in Frage. Übergrößen sind vorhanden, wenn es sehr breite Türen in der Wohnung gibt. Die Bauteile der Innentüren sind Türblatt, Türzargen, Futter, Blenden und Dichtprofile.

WLAN Symbole

Netzwerksicherheit – Analysieren und Schützen

Netzwerksicherheit ist ein Begriff, der sämtliche Maßnahmen umfasst, die zur Planung, Ausführung sowie zur Überwachung der Sicherheit in einem Rechnernetz notwendig werden. Diese Maßnahmen sind sowohl technischer Natur aber sie beziehen sich zudem auf die Organisation und Richtlinien, die ein Betreiber des Netzwerkes festlegt und einhält. Dafür gibt es verschiedene technische Möglichkeiten, die wir hier etwas näher betrachten wollen.

Was ist ein Wlan Signal Tester

Manchmal ist Ihr Wlan zu langsam und liefert nicht die Kapazitäten die Sie brauchen. Die Signalstärke können Sie mit einem Wlan Signaltester ermitteln und optimieren z.B. mit WirelessNetView. Dieses Programm gibt es sowohl für den PC als auch für den Mac. Wenn Sie das Programm vollständig heruntergeladen haben, führen Sie folgende Schritte aus: Sie klicken den Download „WirelessNetView“ an und wählen Sie dann die Option „Entpacken“. Das Programm öffnet sich.

Jetzt suchen Sie ihr Netzwerk in der dort angezeigten Liste und klicken den Namen mit Ihrer rechten Maustaste an. Nun wählen Sie „Properties“ in der Befehlsliste aus. Im Fenster mit den detaillierten Informationen Ihres Netzwerks zeigt es Ihnen. In der Spalte „Average Signal“ die Prozentangabe an, die die durchschnittliche Signalstärke ihres Wlan-Netztes anzeigt – je näher diese an 100 Prozent ist, umso besser ist das WLAN-Signal. Wenn Sie die WLAN-Signalstärke auf einem Smartphone herausfinden möchten, benutzen Sie die „Fritz!App WLAN“ für Android oder für das iPhone ebenfalls ein Wlan Signal Tester. Das Signal sollte aber im Wlan stets so verschlüsselt werden, dass kein unbefugter mitlesen kann.

Es gibt auf dem Markt die verschiedensten Wlan Kanal Tester

Wer herausfinden möchte, wie gut sein heimisches WLAN tatsächlich ist, findet die unterschiedlichsten WLAN Kanal Tester Apps im Angebot. Manche kosten Geld, andere sind sogar kostenlos und meist voll mit Werbung damit es sich für den Betreiber lohnt. WiFiAnalyzer (open-source) ist eine App, die vollständig ohne Werbung auskommt und trotzdem kostenlos ist. Was kann diese App? Mit dem WiFiAnalyzer (open-source) kann man das eigene und das benachbarte WLAN-Netzwerk analysieren. Wie ist Signalstärke und welche Kanäle nutzt man selbst und welche der Nachbar?

Diese Informationen helfen dabei, um den optimalen Standort für seinen WLAN-Router festzulegend. Stellt man fest, dass der Nachbar auf dem gleichen Kanal das Wlan laufen hat, kann man die eigene WLAN-Verbindung durch den Wechsel des Kanals verbessern. Mit dieser App können Sie auch herausfinden, ob sich der Einsatz von einem WLAN-Repeater lohnt oder der bereits vorhandene Access Point einen anderen Platz bekommen sollte.

Finden Sie hier spannende Zahlen zur Internetkriminalität:
https://de.statista.com/themen/1834/internetkriminalitaet/

Banner Cyber Crime

Schützen Sie sich vor Cyber Angriffen

In der WiFiAnalyzer (open-source) ist der Datenschutz groß geschrieben. Ein Cyber Awareness Training lohnt sich für Sie um zu lernen welche Berechtigungen wie vergeben werden. Dann kann man hinterfragen wofür eine App Zugriff auf all diese Daten braucht und wie eine Firewall optimal programmiert wird?

Der WiFiAnalyzer (open-source) braucht nur jene Berechtigungen, die dafür nötig sind, um Messungen durchzuführen mehr nicht. Das sollten Sie für alle Apps hinterfragen können, um die Sicherheit in Ihrem Netzwerk zu optimieren. Also ab zu einem Cyber Awareness Training – https://www.dmn-solutions.com/themen/it-security/awareness-schulung/

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